katerina Tretyakova ist wieder überwältigend; allein für Sie hat sich das Kommen wieder gelohnt, auch Artur Rucinski gefällt mir gut.
La Fanciulla Del West in der Deutschen Oper Berlin
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La Fanciulla del West
Wiederaufnahme
Oper in drei Akten
Libretto von Guelfo Civinini und Carlo Zangarini nach dem Drama „The Girl of the Golden West“ von David Belasco Uraufführung: 10. Dezember 1910 in New York Premiere an der Deutschen Oper Berlin: 27. März 2004 DEUTSCHE OPER BERLIN
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Musikalische Leitung: Carlo Rizzi
Inszenierung: Vera Nemirova
Bühne, Kostüme: Klaus Werner Noack
Chöre: Thomas Richter, Chor der Deutschen Oper Berlin
Minnie: Emily Magee
Jack Rance: John Lundgren
Dick Johnson: Zoran Todorovich
Nick: Clemens Bieber
Ashby: Marcel Rosca
Sonora: Seth Carico
Trin: Paul Kaufmann
Sid: Davide Luciano
Jake Wallace: Markus Brück
Bello: Melih Tepretmez
Harry: Gideon Poppe / Peter Maus (13.03.15)
Joe: Jörg Schörner
Happy: Carlton Ford
Larkens: Thomas Lehman
Billy Jackrabbit: Michael Rapke
Wowkle: Ronnita Miller
José Castro: Andrew Harris
Ein Postillon: Matthew Newlin
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
La Rondine in der Deutschen Oper
herausragend haben mir Bühnenbild und Lichtregie gefallen!
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Lyrische Komödie in drei Akten
Libretto von Giuseppe Adami nach der deutschen Vorlage „Die Schwalbe“ von Alfred Maria Willner und Heinz Reichert Uraufführung am 27. März 1917 im Opernhaus von Monte Carlo Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. März 2015 DEUTSCHE OPER BERLIN
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Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli
Inszenierung: Rolando Villazón
Bühne: Johannes Leiacker
Kostüme: Brigitte Reiffenstuel
Licht: Davy Cunningham
Chöre: William Spaulding, Chor der Deutschen Oper Berlin
Dramaturgie: Curt A. Roesler
Choreografie: Silke Sense
Magda: Aurelia Florian
Lisette: Alexandra Hutton
Ruggero: Charles Castronovo
Prunier: Álvaro Zambrano
Rambaldo: Stephen Bronk
Périchaud: Carlton Ford
Gobin: Sunnyboy Dladla
Crébillon: Thomas Lehman
Yvette: Siobhan Stagg
Bianca: Elbenita Kajtazi
Suzy: Stephanie Lauricella
Ein Haushofmeister: Carlton Ford
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Tanz: Opernballett der Deutschen Oper Berlin
Bianca: Elbenita Kajtazi
Suzy: Stephanie Lauricella
Ein Haushofmeister: Carlton Ford
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Tanz: Opernballett der Deutschen Oper Berlin
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Lyrische Komödie in drei Akten
Libretto von Giuseppe Adami nach der deutschen Vorlage „Die Schwalbe“ von Alfred Maria Willner und Heinz Reichert Uraufführung am 27. März 1917 im Opernhaus von Monte Carlo Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. März 2015 DEUTSCHE OPER BERLIN
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Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli
Inszenierung: Rolando Villazón
Bühne: Johannes Leiacker
Kostüme: Brigitte Reiffenstuel
Licht: Davy Cunningham
Chöre: William Spaulding, Chor der Deutschen Oper Berlin
Dramaturgie: Curt A. Roesler
Choreografie: Silke Sense
Magda: Aurelia Florian
Lisette: Alexandra Hutton
Ruggero: Charles Castronovo
Prunier: Álvaro Zambrano
Rambaldo: Stephen Bronk
Périchaud: Carlton Ford
Gobin: Sunnyboy Dladla
Crébillon: Thomas Lehman
Yvette: Siobhan Stagg
Bianca: Elbenita Kajtazi
Suzy: Stephanie Lauricella
Ein Haushofmeister: Carlton Ford
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Tanz: Opernballett der Deutschen Oper Berlin
Berliner Philharmoniker live in der Philharminie
Bisher hatte ich die Berliner Philharmoniker nur in der Waldbühne mal live erlebt, aber nun hatte ich mal die Möglichkeit sie live in der Philharmonie zu hören
BERLINER PHILHARMONIKER
DONALD RUNNICLES
Martina Welschenbach, Kelley O’Connor, Rundfunkchor Berlin, Noel Bouley
Dialogues des Carmélites
Vielleicht zum letzten mal in Hamburg war gestern nochmal die hervorragende Inszenierung ovn Nikolaus Lehnhoff von
Dialogues des Carmélites zu sehen
INSZENIERUNG: Nikolaus Lehnhoff
BÜHNENBILD: Raimund Bauer
KOSTÜME: Andrea Schmidt-Futterer
LICHT: Olaf Freese
CHOREOGRAFISCHE BERATUNG: Dagmar Thole
BÜHNENBILD-MITARBEIT: Philipp Nicolai
KOSTÜM-MITARBEIT: Barbara Carbonell
CHOR: Florian Csizmadia
Musikalische Leitung: Simone Young
Choreinstudierung: Eberhard Friedrich
Le Marquis de la Force: Wolfgang Schöne
Blanche: Liana Aleksanyan
Le Chevalier: Dovlet Nurgeldiyev
L’Aumônier: Jürgen Sacher
Madame de Croissy: Amanda Roocroft
Madame Lidoine (zweite Priorin): Ricarda Merbeth
Mère Marie: Katja Pieweck
Soeur Constance: Mélissa Petit
Mère Jeanne: Renate Spingler
Soeur Mathilde: Susanne Bohl:
L’Officier: Vincenzo Neri
Premier Commissaire: Daniel Todd
Deuxième Commissaire: Stanislav Sergeev
Le Geôlier: Dominik Köninger
Orchester: Philharmoniker Hamburg
Chor: Chor der Hamburgischen Staatsoper
Elektra, Richard Strauss
Wow, ich hatte ja wenig begeisternde Musik erwartet und war eigentlich nur mitgegangen, damit Thomas nicht alleine gehen muss, aber dann war ich total begeistert, vorallem von Lise Lindstrom, eine junge Sängerin der Spitzenklasse ! Selbst in den lauten und gleichzeitig hohen Passagen war Ihr Sopran klar und wunderschön
Die Liste zeigt die Besetzung der Aufführung am SA, 14.02.2015.
Inszenierung – August Everding
Musikalische Leitung – Simone Young
Choreinstudierung – Christian Günther
Klytämnestra – Agnes Baltsa
Elektra –
Lise Lindstrom
Chrysothemis
Hellen Kwon
Aegisth
Peter Galliard
Orest
James Rutherford
Pfleger des Orest
Stanislav Sergeev
Junger Diener
Daniel Todd
Alter Diener
Dieter Schweikart
Aufseherin
Renate Spingler
Erste Magd
Deborah Humble
Zweite Magd
Maria Markina
Dritte Magd
Christa Mayer
Vierte Magd
Gabriele Rossmanith
Fünfte Magd
Katerina Tretyakova
Orchester
Philharmoniker Hamburg
Chor
Chor der Hamburgischen Staatsoper
La Fanciulla Del West, Puccini
Mit Marie habe ich diese Puccini Oper ohne Arien-hot, wie man es von den meisten Puccini Opern kennt gehört.
Bis auf den Schluss hat mir ja der romantische Schmelz gefeht, dafür wird die Ausdauer mit einem kitschigen Ende belohnt
Die Liste zeigt die Besetzung der Aufführung am FR, 13.02.2015.
Musikalische Leitung – Carlo Montanaro
Inszenierung – Vincent Boussard
Bühnenbild – Vincent Lemaire
Kostüme – Christian Lacroix
Licht – Guido Levi
Choreinstudierung – Eberhard Friedrich
Minnie Emily Magee
Jack Rance – Andrzej Dobber
Dick Johnson Carlo Ventre
Nick – Jürgen Sacher
Ashby – Tigran Martirossian
Sonora – Davide Damiani
Trin – Dovlet Nurgeldiyev
Sid – Moritz Gogg
Bello – Viktor Rud
Harry – Benjamin Popson
Joe – Jun-Sang Han
Happy – Vincenzo Neri
Larkens – Alin Anca
Billy Jackrabbit – Szymon Kobylinski
Wowkle – Rebecca Jo Loeb
Jake Wallace – Florian Spiess
José Castro – Christoph Rausch
Postillon – Daniel Todd
Orchester – Philharmoniker Hamburg
Chor – Chor der Hamburgischen Staatsoper
Tannhäuser in Lübeck
Auf Anhieb habe ich die Inszenierung nicht verstanden, vielleicht hilft ein zweiter Blick, die Musik wäre es wert, zumal wenn Carla Filipcic Holm wieder die Venus singt: stimmgewaltig und pointiert, brava.
Und Lektüre für die Rückreise
Die Besetzung:
Musikalische Leitung Ryusuke Numajiri
Inszenierung Florian Lutz
Bühne Christoph Ernst
Kostüme Mechthild Feuerstein
Kostümassistenz Ilona Holdorf-Schimanke
Video Katharina Spuida-Jabbouti
Chor Joseph Feigl
Dramaturgie Dr. Katharina Kost-Tolmein
Hermann, Landgraf von Thüringen Shavleg Armasi
Tannhäuser Herbert Lippert
Wolfram von Eschenbach Gerard Quinn
Walther von der Vogelweide Daniel Jenz
Biterolf Taras Konoshchenko
Heinrich der Schreiber Hjongseok Lee
Reinmar von Zweter Tim Stolte
/ Seokhoon Moon
Elisabeth, Nichte des Landgrafen Carla Filipcic Holm
Venus Julia Faylenbogen
Ein junger Hirt
Frauke Becker
Vier Edelknaben
Imke Looft,
Frauke Becker,
Annette Hörle,
Inga Schäfer
Chor und Extrachor des Theater Lübeck
Statisterie
Egmont Overtüre und schottische Symphonie
La Bohème mit Ailyn Pèrez und katherina Tretyakova
Die musikalische Leitung von Ivan Repusic war sehr gelungen, ebenso strahlten
Ailyn Pères und Katerina Tretyakova.
Musikalische Leitung: Ivan Repusic
Choreinstudierung
Christian Günther
Kinderchor
Jürgen Luhn
Rodolfo
Hoyoon Chung
Schaunard
Viktor Rud
Marcello
Lauri Vasar
Colline
Florian Spiess
Benoît
Frieder Stricker
Mimì
Ailyn Pérez
Musetta
Katerina Tretyakova
Parpignol
Daniel Todd
Alcindoro
Stanislav Sergeev
Orchester
Philharmoniker Hamburg
Chor
Chor der Hamburgischen Staatsoper

