nach ausgiebigem Frühstück im Le Meridien am Ring zwischen Hofburg und Oper sind wir jetzt bei sonnigem Wetter auf dem Weg nach Fuschel.
nach ausgiebigem Frühstück im Le Meridien am Ring zwischen Hofburg und Oper sind wir jetzt bei sonnigem Wetter auf dem Weg nach Fuschel.
Bei dieser impressionistischen Oper fehlt mir persönlich das auf und ab, ich empfand die Musik als relativ gleichbleibend. Dafür hatte es Anne besonders gut gefallen.
Die Inszenierung von Willy Decker hat mir hingegen sehr gut gefallen, auch waren die Sänger allesamt gut, vorallem der Kindersolist vom Bad Tölzer Knabenchor.
Inszenierung: Willy Decker
Bühne und Kostüme: Wolfgang Gussmann
Licht: Hans Toelstede
Musikalische Leitung Simone Young
Arkel Wolfgang Schöne
Geneviève Renate Spingler
Pelléas Giuseppe Filianoti
Golaud Jean-Philippe Lafont
Mélisande Christiane Karg
Yniold Kindersolist
Un médecin / Le Berger Stanislav Sergeev
Orchester Philharmoniker Hamburg
gekommen war ich mit Bärbel und weiteren Freunden, weil mir Franka Kraneis als Gilda im Rigoletto und auch die Aufführung des Rigolettos in Lüneburg so gut gefallen hatte.
Aber die Erwartungen wurden vielleicht sogar übertroffen, nur beim Tamino fragte man sich wie der in ein sonst so überzeugendes Ensembele geraten ist
katerina Tretyakova ist wieder überwältigend; allein für Sie hat sich das Kommen wieder gelohnt, auch Artur Rucinski gefällt mir gut.
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La Fanciulla del West
Wiederaufnahme
Oper in drei Akten
Libretto von Guelfo Civinini und Carlo Zangarini nach dem Drama „The Girl of the Golden West“ von David Belasco Uraufführung: 10. Dezember 1910 in New York Premiere an der Deutschen Oper Berlin: 27. März 2004 DEUTSCHE OPER BERLIN
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Musikalische Leitung: Carlo Rizzi
Inszenierung: Vera Nemirova
Bühne, Kostüme: Klaus Werner Noack
Chöre: Thomas Richter, Chor der Deutschen Oper Berlin
Minnie: Emily Magee
Jack Rance: John Lundgren
Dick Johnson: Zoran Todorovich
Nick: Clemens Bieber
Ashby: Marcel Rosca
Sonora: Seth Carico
Trin: Paul Kaufmann
Sid: Davide Luciano
Jake Wallace: Markus Brück
Bello: Melih Tepretmez
Harry: Gideon Poppe / Peter Maus (13.03.15)
Joe: Jörg Schörner
Happy: Carlton Ford
Larkens: Thomas Lehman
Billy Jackrabbit: Michael Rapke
Wowkle: Ronnita Miller
José Castro: Andrew Harris
Ein Postillon: Matthew Newlin
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
herausragend haben mir Bühnenbild und Lichtregie gefallen!
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Lyrische Komödie in drei Akten
Libretto von Giuseppe Adami nach der deutschen Vorlage „Die Schwalbe“ von Alfred Maria Willner und Heinz Reichert Uraufführung am 27. März 1917 im Opernhaus von Monte Carlo Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. März 2015 DEUTSCHE OPER BERLIN
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Bianca: Elbenita Kajtazi
Suzy: Stephanie Lauricella
Ein Haushofmeister: Carlton Ford
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Tanz: Opernballett der Deutschen Oper Berlin
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Lyrische Komödie in drei Akten
Libretto von Giuseppe Adami nach der deutschen Vorlage „Die Schwalbe“ von Alfred Maria Willner und Heinz Reichert Uraufführung am 27. März 1917 im Opernhaus von Monte Carlo Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. März 2015 DEUTSCHE OPER BERLIN
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Bisher hatte ich die Berliner Philharmoniker nur in der Waldbühne mal live erlebt, aber nun hatte ich mal die Möglichkeit sie live in der Philharmonie zu hören
BERLINER PHILHARMONIKER
DONALD RUNNICLES
Vielleicht zum letzten mal in Hamburg war gestern nochmal die hervorragende Inszenierung ovn Nikolaus Lehnhoff von
Dialogues des Carmélites zu sehen
INSZENIERUNG: Nikolaus Lehnhoff
BÜHNENBILD: Raimund Bauer
KOSTÜME: Andrea Schmidt-Futterer
LICHT: Olaf Freese
CHOREOGRAFISCHE BERATUNG: Dagmar Thole
BÜHNENBILD-MITARBEIT: Philipp Nicolai
KOSTÜM-MITARBEIT: Barbara Carbonell
CHOR: Florian Csizmadia
Musikalische Leitung: Simone Young
Choreinstudierung: Eberhard Friedrich
Le Marquis de la Force: Wolfgang Schöne
Blanche: Liana Aleksanyan
Le Chevalier: Dovlet Nurgeldiyev
L’Aumônier: Jürgen Sacher
Madame de Croissy: Amanda Roocroft
Madame Lidoine (zweite Priorin): Ricarda Merbeth
Mère Marie: Katja Pieweck
Soeur Constance: Mélissa Petit
Mère Jeanne: Renate Spingler
Soeur Mathilde: Susanne Bohl:
L’Officier: Vincenzo Neri
Premier Commissaire: Daniel Todd
Deuxième Commissaire: Stanislav Sergeev
Le Geôlier: Dominik Köninger
Orchester: Philharmoniker Hamburg
Chor: Chor der Hamburgischen Staatsoper
Wow, ich hatte ja wenig begeisternde Musik erwartet und war eigentlich nur mitgegangen, damit Thomas nicht alleine gehen muss, aber dann war ich total begeistert, vorallem von Lise Lindstrom, eine junge Sängerin der Spitzenklasse ! Selbst in den lauten und gleichzeitig hohen Passagen war Ihr Sopran klar und wunderschön
Die Liste zeigt die Besetzung der Aufführung am SA, 14.02.2015.
Inszenierung – August Everding
Musikalische Leitung – Simone Young
Choreinstudierung – Christian Günther
Klytämnestra – Agnes Baltsa
Elektra –
Lise Lindstrom
Chrysothemis
Hellen Kwon
Aegisth
Peter Galliard
Orest
James Rutherford
Pfleger des Orest
Stanislav Sergeev
Junger Diener
Daniel Todd
Alter Diener
Dieter Schweikart
Aufseherin
Renate Spingler
Erste Magd
Deborah Humble
Zweite Magd
Maria Markina
Dritte Magd
Christa Mayer
Vierte Magd
Gabriele Rossmanith
Fünfte Magd
Katerina Tretyakova
Orchester
Philharmoniker Hamburg
Chor
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Mit Marie habe ich diese Puccini Oper ohne Arien-hot, wie man es von den meisten Puccini Opern kennt gehört.
Bis auf den Schluss hat mir ja der romantische Schmelz gefeht, dafür wird die Ausdauer mit einem kitschigen Ende belohnt
Die Liste zeigt die Besetzung der Aufführung am FR, 13.02.2015.
Musikalische Leitung – Carlo Montanaro
Inszenierung – Vincent Boussard
Bühnenbild – Vincent Lemaire
Kostüme – Christian Lacroix
Licht – Guido Levi
Choreinstudierung – Eberhard Friedrich
Minnie Emily Magee
Jack Rance – Andrzej Dobber
Dick Johnson Carlo Ventre
Nick – Jürgen Sacher
Ashby – Tigran Martirossian
Sonora – Davide Damiani
Trin – Dovlet Nurgeldiyev
Sid – Moritz Gogg
Bello – Viktor Rud
Harry – Benjamin Popson
Joe – Jun-Sang Han
Happy – Vincenzo Neri
Larkens – Alin Anca
Billy Jackrabbit – Szymon Kobylinski
Wowkle – Rebecca Jo Loeb
Jake Wallace – Florian Spiess
José Castro – Christoph Rausch
Postillon – Daniel Todd
Orchester – Philharmoniker Hamburg
Chor – Chor der Hamburgischen Staatsoper