ich fand er war sehr lecker aus sah echt gut aus.
Entführtung aus dem Serail, Hamburgische Staatatsoper
Die Inszenierung war nicht spektulär, teils etwas albern. Immerhin aber gesanglich gelungen.
Musikalische Leitung: Kristiina Poska
Choreinstudierung: Christian Günther
Bassa Selim: Götz Schubert
Konstanze: Brenda Rae
Blonde: Siobhan Stagg
Belmonte: Dovlet Nurgeldiyev
Pedrillo: Manuel Günther
Osmin: Wilhelm Schwinghammer
Klaas: Nils Malten
Orchester Philharmoniker Hamburg
Chor Chor der Hamburgischen Staatsoper
Kloster Melk auf den Weg von Wien nach Fuschel
nach ausgiebigem Frühstück im Le Meridien am Ring zwischen Hofburg und Oper sind wir jetzt bei sonnigem Wetter auf dem Weg nach Fuschel.
Pelléas et Mélisande, Claude Debussy
Bei dieser impressionistischen Oper fehlt mir persönlich das auf und ab, ich empfand die Musik als relativ gleichbleibend. Dafür hatte es Anne besonders gut gefallen.
Die Inszenierung von Willy Decker hat mir hingegen sehr gut gefallen, auch waren die Sänger allesamt gut, vorallem der Kindersolist vom Bad Tölzer Knabenchor.
Inszenierung: Willy Decker
Bühne und Kostüme: Wolfgang Gussmann
Licht: Hans Toelstede
Musikalische Leitung Simone Young
Arkel Wolfgang Schöne
Geneviève Renate Spingler
Pelléas Giuseppe Filianoti
Golaud Jean-Philippe Lafont
Mélisande Christiane Karg
Yniold Kindersolist
Un médecin / Le Berger Stanislav Sergeev
Orchester Philharmoniker Hamburg
Zauberflöte in Lüneburg mit Franka Kraneis als Pamina
gekommen war ich mit Bärbel und weiteren Freunden, weil mir Franka Kraneis als Gilda im Rigoletto und auch die Aufführung des Rigolettos in Lüneburg so gut gefallen hatte.
Aber die Erwartungen wurden vielleicht sogar übertroffen, nur beim Tamino fragte man sich wie der in ein sonst so überzeugendes Ensembele geraten ist
Lucia de Lammermoore mit Katerina Tretyakova
katerina Tretyakova ist wieder überwältigend; allein für Sie hat sich das Kommen wieder gelohnt, auch Artur Rucinski gefällt mir gut.
Musikalische Leitung
Choreinstudierung
Lord Enrico Ashton
Lucia
Sir Edgardo di Ravenswood
Lord Arturo Bucklaw
Raimondo Bidebent
Alisa
Normanno
La Fanciulla Del West in der Deutschen Oper Berlin
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La Fanciulla del West
Wiederaufnahme
Oper in drei Akten
Libretto von Guelfo Civinini und Carlo Zangarini nach dem Drama „The Girl of the Golden West“ von David Belasco Uraufführung: 10. Dezember 1910 in New York Premiere an der Deutschen Oper Berlin: 27. März 2004 DEUTSCHE OPER BERLIN
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Musikalische Leitung: Carlo Rizzi
Inszenierung: Vera Nemirova
Bühne, Kostüme: Klaus Werner Noack
Chöre: Thomas Richter, Chor der Deutschen Oper Berlin
Minnie: Emily Magee
Jack Rance: John Lundgren
Dick Johnson: Zoran Todorovich
Nick: Clemens Bieber
Ashby: Marcel Rosca
Sonora: Seth Carico
Trin: Paul Kaufmann
Sid: Davide Luciano
Jake Wallace: Markus Brück
Bello: Melih Tepretmez
Harry: Gideon Poppe / Peter Maus (13.03.15)
Joe: Jörg Schörner
Happy: Carlton Ford
Larkens: Thomas Lehman
Billy Jackrabbit: Michael Rapke
Wowkle: Ronnita Miller
José Castro: Andrew Harris
Ein Postillon: Matthew Newlin
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
La Rondine in der Deutschen Oper
herausragend haben mir Bühnenbild und Lichtregie gefallen!
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Lyrische Komödie in drei Akten
Libretto von Giuseppe Adami nach der deutschen Vorlage „Die Schwalbe“ von Alfred Maria Willner und Heinz Reichert Uraufführung am 27. März 1917 im Opernhaus von Monte Carlo Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. März 2015 DEUTSCHE OPER BERLIN
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Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli
Inszenierung: Rolando Villazón
Bühne: Johannes Leiacker
Kostüme: Brigitte Reiffenstuel
Licht: Davy Cunningham
Chöre: William Spaulding, Chor der Deutschen Oper Berlin
Dramaturgie: Curt A. Roesler
Choreografie: Silke Sense
Magda: Aurelia Florian
Lisette: Alexandra Hutton
Ruggero: Charles Castronovo
Prunier: Álvaro Zambrano
Rambaldo: Stephen Bronk
Périchaud: Carlton Ford
Gobin: Sunnyboy Dladla
Crébillon: Thomas Lehman
Yvette: Siobhan Stagg
Bianca: Elbenita Kajtazi
Suzy: Stephanie Lauricella
Ein Haushofmeister: Carlton Ford
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Tanz: Opernballett der Deutschen Oper Berlin
Bianca: Elbenita Kajtazi
Suzy: Stephanie Lauricella
Ein Haushofmeister: Carlton Ford
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Tanz: Opernballett der Deutschen Oper Berlin
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Lyrische Komödie in drei Akten
Libretto von Giuseppe Adami nach der deutschen Vorlage „Die Schwalbe“ von Alfred Maria Willner und Heinz Reichert Uraufführung am 27. März 1917 im Opernhaus von Monte Carlo Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. März 2015 DEUTSCHE OPER BERLIN
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Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli
Inszenierung: Rolando Villazón
Bühne: Johannes Leiacker
Kostüme: Brigitte Reiffenstuel
Licht: Davy Cunningham
Chöre: William Spaulding, Chor der Deutschen Oper Berlin
Dramaturgie: Curt A. Roesler
Choreografie: Silke Sense
Magda: Aurelia Florian
Lisette: Alexandra Hutton
Ruggero: Charles Castronovo
Prunier: Álvaro Zambrano
Rambaldo: Stephen Bronk
Périchaud: Carlton Ford
Gobin: Sunnyboy Dladla
Crébillon: Thomas Lehman
Yvette: Siobhan Stagg
Bianca: Elbenita Kajtazi
Suzy: Stephanie Lauricella
Ein Haushofmeister: Carlton Ford
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Tanz: Opernballett der Deutschen Oper Berlin
Berliner Philharmoniker live in der Philharminie
Bisher hatte ich die Berliner Philharmoniker nur in der Waldbühne mal live erlebt, aber nun hatte ich mal die Möglichkeit sie live in der Philharmonie zu hören
BERLINER PHILHARMONIKER
DONALD RUNNICLES
Martina Welschenbach, Kelley O’Connor, Rundfunkchor Berlin, Noel Bouley
Dialogues des Carmélites
Vielleicht zum letzten mal in Hamburg war gestern nochmal die hervorragende Inszenierung ovn Nikolaus Lehnhoff von
Dialogues des Carmélites zu sehen
INSZENIERUNG: Nikolaus Lehnhoff
BÜHNENBILD: Raimund Bauer
KOSTÜME: Andrea Schmidt-Futterer
LICHT: Olaf Freese
CHOREOGRAFISCHE BERATUNG: Dagmar Thole
BÜHNENBILD-MITARBEIT: Philipp Nicolai
KOSTÜM-MITARBEIT: Barbara Carbonell
CHOR: Florian Csizmadia
Musikalische Leitung: Simone Young
Choreinstudierung: Eberhard Friedrich
Le Marquis de la Force: Wolfgang Schöne
Blanche: Liana Aleksanyan
Le Chevalier: Dovlet Nurgeldiyev
L’Aumônier: Jürgen Sacher
Madame de Croissy: Amanda Roocroft
Madame Lidoine (zweite Priorin): Ricarda Merbeth
Mère Marie: Katja Pieweck
Soeur Constance: Mélissa Petit
Mère Jeanne: Renate Spingler
Soeur Mathilde: Susanne Bohl:
L’Officier: Vincenzo Neri
Premier Commissaire: Daniel Todd
Deuxième Commissaire: Stanislav Sergeev
Le Geôlier: Dominik Köninger
Orchester: Philharmoniker Hamburg
Chor: Chor der Hamburgischen Staatsoper
