Zu Michaels 60 gäbe es Joghurttorte, Macarons und eben diese Marzipantorte in Brikenoptik

Zu Michaels 60 gäbe es Joghurttorte, Macarons und eben diese Marzipantorte in Brikenoptik

Als meine liebe Kollegin Stephi mich fragte, ob ich für ihre Großeltern zur Diamantenenhochzeit, also dem 60. Hochzeitstag eine Torte backen würde, habe ich zügig zu gesagt.
„Diamanten“ waren schnell besorgt, zu meiner Überraschung gab es die sogar bei real und dies ist das Resultat, eine vom Polenta e Osei aus Bergamo inspirierte Tortenvariante mit einem stark eigelbhaltigen Buskuitteig, einer Haselnuss-Buttercreme, umhült von italienischer Buttercreme und einer Marzipandecke.

Eine Inszenierung meines Lieblings Regisieurs Götz Friedrich konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen, und wurde mit einer schönen Inszenierung und uns sehr guten Sängern belohnt. Lediglich der Lenzki (Matthew Newlin) erfüllte nicht meine Erwartungen.
Dafür hat Nicole Car als Tatjana meine Erwartungen sogar übertroffen.
Musikalische Leitung / Alexander Vedernikov
Inszenierung / Götz Friedrich
Bühne, Kostüme / Andreas Reinhardt
Chöre / Jeremy Bines
Choreografie / Stefano Giannetti
Larina / Kirsi Tiihonen
Tatjana / Nicole Car
Olga / Vasilisa Berzhanskaya
Filipjewna / Maiju Vaahtoluoto
Eugen Onegin / Etienne Dupuis
Lenskij / Matthew Newlin
Fürst Gremin / Oleg Tsibulko
Hauptmann / Paull-Anthony Keightley
Saretzki / Samuel Dale Johnson
Triquet / Peter Maus
Chöre / Chor der Deutschen Oper Berlin
Ballett / Opernballett der Deutschen Oper Berlin
Orchester / Orchester der Deutschen Oper Berlin
Noch bis 30. Juni kann man die schöne Ausstellung besichtigen.

besonders gut gelungen fand ich die Gegenüberstellungen einiger sich referenzierender Bilder von Mantega und Bellini. Beide herausragende Maler und mal gefiel das Bild von Mantega mal das von Bellini zu einem Sujet mehr, auch waren Joseph und ich nicht immer gleicher Ansicht, welches besser gefiel.
Den kostenfreien Audio-Guide empfehle ich unbedingt, zumal damit sich auch die Bilder der Galerie außerhalb von der Extra-Ausstellung erschließen.
So war mir bisher nicht bekannt, dass Giovanni Gagliones „Amor sacro e amor profano (1602–1603)“

eine direkte Auftragsarbeit als Gegenposition zu Caravaggios Amor als Sieger war
Geplante Torten:
Zugesagt haben bisher:
War mal wieder schön mit Mama Bärbel in Minden die Oper zu besuchen.
Der letzte Teil von Wagners Tetralogie, heute also die Götterdämmerungen.
Wir hatten wieder rechtzeitig für die Pause zur Stärkung vorgesorgt.

Besetzung
Musikalische Leitung: Frank Beermann
Regie: Gerd Heinz
Bühnenbild und Kostüme Frank Philipp Schlössmann
Videogestaltung Matthias Lippert
Licht Michael Kohlhagen
Siegfried Thomas Mohr
Gunther Renatus Mészár
Alberich Frank Blees
Hagen Andreas Hörl
Brünnhilde Dara Hobbs
Gutrune Magdalena Anna Hofmann
Waltraute Kathrin Göring
1. Norn Tiina Penttinen
2. Norn Christine Buffle
3. Norn Julia Bauer
Woglinde Julia Bauer
Wellgund Christine Buffle
Floßhilde Tiina Penttinen
Nordwestdeutsche
Philharmonie