unglaubliches Glück zu etwas schönes sehen zu dürfen habe ich bei dem Anblick gefühlt. Ich war vollkommen überwältigt, dass ich fast vor Freude hätte heulen müssen.
Die eigentlichen Wasserfälle erreicht man über stabile Stege, die immer wieder durch kleine Inseln unterbrochen werden. Dabei begegneten uns Schmetterlinge, die im wahrsten Sinne des Wortes handsam waren und denen der Schweiß auf unseren Händen sehr zu munden schien.
Hier im Regenwald von Igazu kann man mehr Schmetterlinge sehen, als mal zu zählen im Stande wäre. Vorallem die gelben Schmetterlinge, sie haben fast eine Strasse für sich, aber obwohl Italiener das Spanischeingentlich verstehen können sollten, gingen diese im Bild gezeigten Frauen in die Schmetterlings-Straße rein und die rechts stehende Frau trampelte auch noch zusätzlich auf die Schmetterlinge und empfand sich unglaublich mächtig. Man wünschte solchem Menschen eine Begegnung mit vergleichbar großen Riesen.
Das lustige HInweisschild auf Nasenbären war der erste Hinweis auf den Nationalpark, dem wir uns näherten. Wir hatten ja das große Glück, dass unser Hotel St. Georg direkt am Busbahnhof lag und wir so nur zweimal über die Strasse mußten um den Bus zu erreichen.
Hier war das Essen für unseren Geschmack am besten, wir sind auch gleich am nächsten Tag nochmal hier hergegangen. Und haben beide das selbe Essen, das ich am ersten Abend gegessen hatte gegessen.
Also in Iguazu (argentinische Seite) unbedingt zu A PIACERE essen gehen!
Hier unser Frühstück im Bus schon morgens um 7.oo Uhr, weil einige Gäste schon gegen 8.oo Uhr aussteigen, tatsächlich war nur ein weitere Gast bis Iguazu mit gefahren.