Hier im Regenwald von Igazu kann man mehr Schmetterlinge sehen, als mal zu zählen im Stande wäre. Vorallem die gelben Schmetterlinge, sie haben fast eine Strasse für sich, aber obwohl Italiener das Spanischeingentlich verstehen können sollten, gingen diese im Bild gezeigten Frauen in die Schmetterlings-Straße rein und die rechts stehende Frau trampelte auch noch zusätzlich auf die Schmetterlinge und empfand sich unglaublich mächtig. Man wünschte solchem Menschen eine Begegnung mit vergleichbar großen Riesen.
Das lustige HInweisschild auf Nasenbären war der erste Hinweis auf den Nationalpark, dem wir uns näherten. Wir hatten ja das große Glück, dass unser Hotel St. Georg direkt am Busbahnhof lag und wir so nur zweimal über die Strasse mußten um den Bus zu erreichen.
Hier war das Essen für unseren Geschmack am besten, wir sind auch gleich am nächsten Tag nochmal hier hergegangen. Und haben beide das selbe Essen, das ich am ersten Abend gegessen hatte gegessen.
Also in Iguazu (argentinische Seite) unbedingt zu A PIACERE essen gehen!
Hier unser Frühstück im Bus schon morgens um 7.oo Uhr, weil einige Gäste schon gegen 8.oo Uhr aussteigen, tatsächlich war nur ein weitere Gast bis Iguazu mit gefahren.
17 Stunden Busfahrt klingt natürlich schrecklich, aber 17 Stunden in diesem Luxus Bus mit waagerechtem Bett, wenn auch ein wenig kurz für so lange Menschen wie mich, kann man schon aushalten, vorausgesetzt, man hat mit warmen Jacken vorgesorgt, denn die Innentemperatur liegt tags aufgrund der Klimaanlage bei gefühlten 14 Grad, nachts dann plötzlich deutlich über 20
Heute wollte Joselito eigentlich einen Strand Tag machen. Unser Hotel hätte ja auch am wunderschönen Strand von Montevideo im Stadtteil Pocitos gelegen. Aber heute war der erste Regentag in Südamerika.
Also haben wir gemeinsam Stadtbesichtigung betrieben
Nun hat Joselito endlich einen Mate Tee bekommen, auf den er sich so gefreut hatte; aber wie wir hier erfahren haben, trinken die Südamerikaner ihren Mate ehr zuhause oder nehmen ihn vorbereitet von Zuhause mit aber gestern haben wir dann im Café des Teatro Solis einen Mate serviert bekommen