{"id":59,"date":"2010-04-15T23:27:39","date_gmt":"2010-04-15T22:27:39","guid":{"rendered":"http:\/\/weisse.schokola.de\/wordpress\/?p=59"},"modified":"2010-04-22T17:29:39","modified_gmt":"2010-04-22T16:29:39","slug":"nach-bettruhe-die-fledermaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weisse.schokola.de\/wordpress\/blog\/2010\/04\/15\/nach-bettruhe-die-fledermaus\/","title":{"rendered":"nach Bettruhe: die Fledermaus"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem ich doch leicht von Krankheit geplagt war, bin ich am Donnerstag erstmal im Bett geblieben. Mittags mal kurz raus um Obst zu holen und dann wieder ins Bett.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/weisse.schokola.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/IMG_0560.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/weisse.schokola.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/IMG_0560-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"IMG_0560\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignleft size-medium wp-image-60\" srcset=\"https:\/\/weisse.schokola.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/IMG_0560-300x225.jpg 300w, https:\/\/weisse.schokola.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/IMG_0560-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/weisse.schokola.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/IMG_0560.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nDaf\u00fcr wurde ich p\u00fcnktlich um 17.30 wieder wach, so dass ich eigentlich gut Zeit hatte um 19.00 Uhr an der Volksoper zu sein. Leider hatte ich mich aber nicht allein auf meine Erinnerung verlassen wollten, &#8211; die legte mir Schottentor zum Umstieg auf die Tramm nahe &#8211; fragte ich ein Paar, mit dem ich zuf\u00e4llig im Fahrstuhl zur U-Bahn fuhr, wo ich am besten aussteigen w\u00fcrde. <\/p>\n<p>Dabei lernte ich gleich einen scheinbar, wenig hilfreichen Wesenszug der Wiener kennen. Sie sagen Dir lieber einen falschen Weg, als zu sagen, sie kennten ihn nicht. <\/p>\n<p>So wurde ich also zun\u00e4chst verleitet eine Station zu fr\u00fch auszusteigen. Dort wollte mich dann eine andere Dame mit einer Tramm wieder in eine anders falsche Richtung schicken. Aber gl\u00fccklicherweise sagte ein freudlicher Herr &#8211; ich stand schon in der Tramm &#8211; sehr bestimmt, dass ich besser hier ausstiegen und am Schottentor (nicht Schottenring) auf die Tramm umsteigen solle.<\/p>\n<p>Nun war ich aber so verunsichert, dass ich dann lieber ein Taxi nahm. Der Fahrer war auch sehr freundlich und als wir endlich auf der richtigen Spur waren, kam dort die Stra\u00dfenbahn viel schneller voran und er war mir nicht b\u00f6se, dass ich dort wieder umsteigen wollte. Aber dann fiel auch noch die n\u00e4chste Tramm aus. Ich war schon kurz vorm aufgeben, denn ich f\u00fchlte mich ja auch alles andere als gesund. <\/p>\n<p>Aber ich war dann doch fast p\u00fcnktlich nur kurz nach 7 an der Volksoper. Nat\u00fcrlich war vor Ende der Overt\u00fcre keine Einlass aber daf\u00fcr hatte ich dann zun\u00e4chst einen viel bessern Platz (er h\u00e4tte 54 Euro statt 7 Euro, ja 47 Euro mehr) gekostet. <\/p>\n<p>Die Inszenierung strotze nur so vor plumpem Sexismus, da hatte ich den Eindruck, dass diese Operette auch gerade zu dieser Verklemmtheit wenn nicht entsprungen ist so  hat sie doch wenigstens starke Inspiration geleistet. <\/p>\n<p>Die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger waren gut, insbesondere aber die Rosaline (<strong>Edith Lienbacher <\/strong>&#8211; welch herrlich wienerisch klingender Name) war besonders gut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich doch leicht von Krankheit geplagt war, bin ich am Donnerstag erstmal im Bett geblieben. Mittags mal kurz raus um Obst zu holen und dann wieder ins Bett. Daf\u00fcr wurde ich p\u00fcnktlich um 17.30 wieder wach, so dass ich eigentlich gut Zeit hatte um 19.00 Uhr an der Volksoper zu sein. 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