Was der Regisseur sagen wollte, konnte sich mir nicht erschließen und auch die meines Erachtens wichtigste Rolle der Abigaille war nicht gerade herausragend besetzt: teils sehr lyrisch aber phasenweise wohl etwas überfordert.
Das Orchester unter Leitung von Francesco Ivan Ciampa war phantastisch und der Chor der Deutschen Oper ist so wie so einer der besten. Das Attilio Glaser als Isamele so wenig zu singen hat, ist bedauerlich, da ich der Stimme gerne mehr zu gehört hätte.
Musikalische Leitung Francesco Ivan Ciampa
Inszenierung Keith Warner
Bühne Tilo Steffens
Kostüme Julia Müer
Chöre William Spaulding
Nabucco Sebastian Catana
Ismaele Attilio Glaser
Zaccaria Günther Groissböck
Abigaille Francesca Mondanaro
Fenena Irene Roberts
Oberpriester des Baal Dong-Hwan Lee
Abdallo Jörg Schörner
Anna Adriana Ferfezka
Chöre Chor der Deutschen Oper Berlin
Orchester Orchester der Deutschen Oper Berlin
Die Einführung durch Volker Wacker war natürlich schon wunderbar und macht mal wieder neugierig auf eine weitere Opernwerkstatt mit ihm.
Inszenierung von Karoline Gruber hat natürlich gefallen mit wunderbaren surealen Bildern.
Inszenierung: Karoline Gruber
Bühnenbild: Roy Spahn
Kostüme: Mechthild Seipel
Licht: Hans Toelstede
Dramaturgie: Kerstin Schüssler-Bach
Musikalische Leitung: Erich Wächter
Paul: Torsten Kerl
Marietta / Die Erscheinung Mariens: Sara Jakubiak
Frank / Fritz: Alexey Bogdanchikov
Brigitta: Marta Swiderska
Juliette: Maria Chabounia
Luciene: Gabriele Rossmanith
Victorian: Jun-Sang Han
Graf Albert: Daniel Todd
Die Inszenierung hat mir gar nicht gefallen. Die Musik ist ja schon nicht mein favorite, aber die langweilige Inszenierung hat einen fast einschlafen lassen.
Inszenierung: Stefan Herheim
Bühnenbild: Christof Hetzer
Kostüme: Gesine Völlm
Licht: Phoenix (Andreas Hofer)
Video: fettFilm
Dramaturgie: Alexander Meier-Dörzenbach
La Contessa di Almaviva: Iulia Maria Dan
Susanna: Katerina Tretyakova
Marcellina: Katja Pieweck
Don Bartolo: Tigran Martirossian
Katarzyna Hołyszs Vissi d’arte vissi d’amore (link zu youtube) war die beste Tosca, die ich gehörte habe, aber leider hat die Frau eine erschrenkend fremdenfeindliche Einstellung, was auf ihrem Facebook Profile und den dort vorlinkten fremdenfeindlichen Videos zu sehen ist. Schade.
Joselito hatte einen Danziger angesprochen, der wirklich einen tollen Tipp für uns hatte, das Essen im Velevetka , ul. Dluga 45 , war wirklich so lecker wie es aussah