Matthias Pintscher: towards Osiris
Francis Poulenc: Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-Moll
Sergej Rachmaninow: Sinfonische Tänze op. 45
Nun der Pintscher war mir zu modern, aber Joseph und Corinna haben es genossen. Für mich war es ein Glück, dass es nur 10 Minuten andauerte
Am besten gefiel mir ohne Zweifel der Rachmaninow
Ich hätte doch etwas teurere Karten im ersten Rang kaufen sollen, weil man im zweiten doch weder die Schwestern Labèque noch den Dirigenten sehen konnte.
Musikalische Leitung Simone Young
Inszenierung
Andreas Homoki
Bühnenbild
Paul Zoller
Kostüme
Gideon Davey
Licht
Franck Evin
Choreinstudierung
Eberhard Friedrich
Il Conte di Walter
Tigran Martirossian
Rodolfo Ivan Magrì
Miller George Petean
Luisa Nino Machaidze
Wurm Oliver Zwarg
Federica Cristina Damian
Laura Ida Aldrian
Un Contadino Daniel Todd
Orchester
Philharmoniker Hamburg
Chor
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Die Primadonna wegen der ich extra gekommen war, musste wohl erkältungsbedingt absagen
Die Liste zeigt die Besetzung der Aufführung am DI, 18.11.2014.
Musikalische Leitung
Marcus Bosch Choreinstudierung
Eberhard Friedrich Don Fernando Jan Buchwald
Don Pizarro Wolfgang Koch
Florestan Simon O’Neill
Leonore Ricarda Merbeth
Rocco Wilhelm Schwinghammer
Marzelline Katerina Tretyakova
Jaquino Chris Lysack
Erster Gefangener Benjamin Popson
Zweiter Gefangener Stanislav Sergeev
Orchester
Philharmoniker Hamburg
Chor
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Ingmar und ich hatte noch Glück frühzeitig da gewesen zu sein, denn es war wohl fast ausverkauft.
Mitwirkende: Dorothee Fries (Sopran), Stephanie Klein (Alt), Stephan Zelck (Tenor), Julian Redlin (Bass)
junge kantorei st. georg, Hugo Distler-Chor, Orchester St. Georg
Leitung: Ingo Müller
Vor allem von dem „Agnus Dei“ aus der Krönungsmesse wusste ich gar nicht wie schön es ist
Die Szene mit den Höflingen während seine Tochter entführt war, Habe ich noch vorher so eindrucksvoll erlebt. Großes Kompliment an Ulrich Kratz (Rigoletto) und Steffen Neutze (Morullo) auch für den schauspielerischen Ausdruck.
Außerdem ist Zum ersten Mal im Theater Lüneburg und erfreulich überrascht.
Die Szene mit den Höflingen während seine Tochter entführt war, Habe ich noch vorher so eindrucksvoll erlebt. Großes Kompliment an Ulrich Kratz (Rigoletto) und Steffen Neutze (Morullo) auch für den schauspielerischen Ausdruck. Thomas Dorsch mit seinen Lüneburger Symphonikern hat ihnen dazu eine wunderbaren Klangteppich ausgerollt.
Außerdem ist Franka Kraneis sanfter und klarer Sopranpart hervorzuheben.