Die musikalische Leitung von Ivan Repusic war sehr gelungen, ebenso strahlten Ailyn Pères und Katerina Tretyakova.
Musikalische Leitung: Ivan Repusic
Choreinstudierung
Christian Günther
Kinderchor
Jürgen Luhn
Rodolfo
Hoyoon Chung
Schaunard
Viktor Rud
Marcello
Lauri Vasar
Colline
Florian Spiess
Benoît
Frieder Stricker
Mimì
Ailyn Pérez
Musetta
Katerina Tretyakova
Parpignol
Daniel Todd
Alcindoro
Stanislav Sergeev
Orchester
Philharmoniker Hamburg
Chor
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Matthias Pintscher: towards Osiris
Francis Poulenc: Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-Moll
Sergej Rachmaninow: Sinfonische Tänze op. 45
Nun der Pintscher war mir zu modern, aber Joseph und Corinna haben es genossen. Für mich war es ein Glück, dass es nur 10 Minuten andauerte
Am besten gefiel mir ohne Zweifel der Rachmaninow
Ich hätte doch etwas teurere Karten im ersten Rang kaufen sollen, weil man im zweiten doch weder die Schwestern Labèque noch den Dirigenten sehen konnte.
Musikalische Leitung Simone Young
Inszenierung
Andreas Homoki
Bühnenbild
Paul Zoller
Kostüme
Gideon Davey
Licht
Franck Evin
Choreinstudierung
Eberhard Friedrich
Il Conte di Walter
Tigran Martirossian
Rodolfo Ivan Magrì
Miller George Petean
Luisa Nino Machaidze
Wurm Oliver Zwarg
Federica Cristina Damian
Laura Ida Aldrian
Un Contadino Daniel Todd
Orchester
Philharmoniker Hamburg
Chor
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Ingmar und ich hatte noch Glück frühzeitig da gewesen zu sein, denn es war wohl fast ausverkauft.
Mitwirkende: Dorothee Fries (Sopran), Stephanie Klein (Alt), Stephan Zelck (Tenor), Julian Redlin (Bass)
junge kantorei st. georg, Hugo Distler-Chor, Orchester St. Georg
Leitung: Ingo Müller
Vor allem von dem „Agnus Dei“ aus der Krönungsmesse wusste ich gar nicht wie schön es ist
Die Szene mit den Höflingen während seine Tochter entführt war, Habe ich noch vorher so eindrucksvoll erlebt. Großes Kompliment an Ulrich Kratz (Rigoletto) und Steffen Neutze (Morullo) auch für den schauspielerischen Ausdruck.
Außerdem ist Zum ersten Mal im Theater Lüneburg und erfreulich überrascht.
Die Szene mit den Höflingen während seine Tochter entführt war, Habe ich noch vorher so eindrucksvoll erlebt. Großes Kompliment an Ulrich Kratz (Rigoletto) und Steffen Neutze (Morullo) auch für den schauspielerischen Ausdruck. Thomas Dorsch mit seinen Lüneburger Symphonikern hat ihnen dazu eine wunderbaren Klangteppich ausgerollt.
Außerdem ist Franka Kraneis sanfter und klarer Sopranpart hervorzuheben.
Was die Inszenierung aussagen wollten, hat sich mir nicht erschlossen. Waage kann man vielleicht noch vermute, dass das zeitlos irgendwo in einer verwüsteten Landschaft angesiedelte Setting eventuell auf die zeitliche Unabhängigkeit der Geschichte verweisen wollte.
Aber dafür waren die Sänger gut, jetzt nicht herausragend, ich denke, solche Qualität haben wir auch oft in Hamburg.
Besetzung:
Musikalische Leitung Carlo Montanaro
Inszenierung David Bösch
Bühne Patrick Bannwart
Kostüme Falko Herold
Licht Michael Bauer
Dramaturgie Rainer Karlitschek
Chor Stellario Fagone
Adina Aleksandra Kurzak
Nemorino Pavol Breslik
Belcore Levente Molnár
Dulcamara Ambrogio Maestri
Giannetta Iulia Maria Dan
Oh Gott oh Gott – die Musik ist ja gar schrecklich. Natürlich hört man die schöne Stimme von Katja Pieweck heraus, aber die Musik macht selbst ihre Stimme kaum besser erttäglich. Wie gut das ich mich auf den Tristan in Lübeck nächste Woche freuen kann; aber wo ich schon mal da bin; höre ich mit das Grauen bis zum Ende an 😉
Wie gut dass ich Joselito nicht mitgenommen habe, du würdest ja nie mit in die Oper gehen