Musikalische Leitung Simone Young
Inszenierung
Andreas Homoki
Bühnenbild
Paul Zoller
Kostüme
Gideon Davey
Licht
Franck Evin
Choreinstudierung
Eberhard Friedrich
Il Conte di Walter
Tigran Martirossian
Rodolfo Ivan Magrì
Miller George Petean
Luisa Nino Machaidze
Wurm Oliver Zwarg
Federica Cristina Damian
Laura Ida Aldrian
Un Contadino Daniel Todd
Orchester
Philharmoniker Hamburg
Chor
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Ingmar und ich hatte noch Glück frühzeitig da gewesen zu sein, denn es war wohl fast ausverkauft.
Mitwirkende: Dorothee Fries (Sopran), Stephanie Klein (Alt), Stephan Zelck (Tenor), Julian Redlin (Bass)
junge kantorei st. georg, Hugo Distler-Chor, Orchester St. Georg
Leitung: Ingo Müller
Vor allem von dem „Agnus Dei“ aus der Krönungsmesse wusste ich gar nicht wie schön es ist
Die Szene mit den Höflingen während seine Tochter entführt war, Habe ich noch vorher so eindrucksvoll erlebt. Großes Kompliment an Ulrich Kratz (Rigoletto) und Steffen Neutze (Morullo) auch für den schauspielerischen Ausdruck.
Außerdem ist Zum ersten Mal im Theater Lüneburg und erfreulich überrascht.
Die Szene mit den Höflingen während seine Tochter entführt war, Habe ich noch vorher so eindrucksvoll erlebt. Großes Kompliment an Ulrich Kratz (Rigoletto) und Steffen Neutze (Morullo) auch für den schauspielerischen Ausdruck. Thomas Dorsch mit seinen Lüneburger Symphonikern hat ihnen dazu eine wunderbaren Klangteppich ausgerollt.
Außerdem ist Franka Kraneis sanfter und klarer Sopranpart hervorzuheben.
Was die Inszenierung aussagen wollten, hat sich mir nicht erschlossen. Waage kann man vielleicht noch vermute, dass das zeitlos irgendwo in einer verwüsteten Landschaft angesiedelte Setting eventuell auf die zeitliche Unabhängigkeit der Geschichte verweisen wollte.
Aber dafür waren die Sänger gut, jetzt nicht herausragend, ich denke, solche Qualität haben wir auch oft in Hamburg.
Besetzung:
Musikalische Leitung Carlo Montanaro
Inszenierung David Bösch
Bühne Patrick Bannwart
Kostüme Falko Herold
Licht Michael Bauer
Dramaturgie Rainer Karlitschek
Chor Stellario Fagone
Adina Aleksandra Kurzak
Nemorino Pavol Breslik
Belcore Levente Molnár
Dulcamara Ambrogio Maestri
Giannetta Iulia Maria Dan
Oh Gott oh Gott – die Musik ist ja gar schrecklich. Natürlich hört man die schöne Stimme von Katja Pieweck heraus, aber die Musik macht selbst ihre Stimme kaum besser erttäglich. Wie gut das ich mich auf den Tristan in Lübeck nächste Woche freuen kann; aber wo ich schon mal da bin; höre ich mit das Grauen bis zum Ende an 😉
Wie gut dass ich Joselito nicht mitgenommen habe, du würdest ja nie mit in die Oper gehen
Michael hatte mir einen Besuch der Stadttheaters Lübeck für Opernaufführung schon lange empfohlen und da Joseph in Beirut weilt, gönnte ich mir den Lübecker Opernbesuch.
Nachdem ich den ganzen Samstag an einer Applikation form für ITLoS gearbeitet hatte, habe ich mit einem spontanen Opernbesuch belohnt:
Pretty Yende war nicht nur einen Augenweide, auch stimmlich hat sie mir gut gefallen, wenn auch Rossini nicht zu meinen Favoriten zählt.
Musikalische Leitung – Alfred Eschwé
Chor – Christian Günther
Selim – Tigran Martirossian Donna Fiorilla – Pretty Yende
Don Geronio – Renato Girolami Don Narciso – David Alegret
Prosdocimo – Viktor Rud
Zaida – Juhee Min
Albazar – Sergiu Saplacan
Orchester – Philharmoniker Hamburg