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Oper LEAR – nicht mein Fall
Oh Gott oh Gott – die Musik ist ja gar schrecklich. Natürlich hört man die schöne Stimme von Katja Pieweck heraus, aber die Musik macht selbst ihre Stimme kaum besser erttäglich. Wie gut das ich mich auf den Tristan in Lübeck nächste Woche freuen kann; aber wo ich schon mal da bin; höre ich mit das Grauen bis zum Ende an 😉
Wie gut dass ich Joselito nicht mitgenommen habe, du würdest ja nie mit in die Oper gehen
Unser Hotel in London
Eurostar to London
Auf dem Weg nach London: Zwischenstopp MS
Auf dem Weg nach London, wo ich Hans und Barbara treffen will, habe ich einen Zwischenstopp bei den Jungs in Münster eingelegt, wo mich morgens dies herzlich herrliche Frühstück erwartete.
Nach dem Sport mit Markus hatte Thomas schon die ersten Vorbereitungen für dies leckere obwohl vegane Essen vorbereitet.
Joseph zurück in Hamburg // Apfelkuchen zum Kaffee
Und aus diesem Anlass gab es Apfelkuchen a la Marie; Markus und Michael haben uns mit ihrem Besuch erfreut.
Der Kuchen ist eigentlich recht schnell gemacht
Zutaten:
300g Mehl
200g Stärkemehl
1/2 Teelöffel Backpulver
2 Eier
160g Zucker
2 Päckchen Vanellin Zucker
etwas abgeriebene Zitronenschale
200g Butter
4-5 Apfel
Rosinen nach Geschmack
Guter Schuss Amaretto
Mehrgemisch in eine Schüssel sieben und mit Backpulver vermischen. Eier, Zitronenschale, Zucker und Butter dazugeben und zu einem Teig kneten. ca 30 Minuten kaltstellen.
In der Zwischenzeit 4-5 Äpfel schälen, entkernen und mit Amaretto dünsten.
2/3 des Teiges in einer Springform ausrollen, den Rand nicht vergessen und mit einer Gabel mehrfach in den Boden stechen. Die gedünsteten Äpfel mit Amaretto darüber verteilen und aus dem Rest des Teigen einen Platte auswalzen und die Apfel damit zu decken.
Dann den Kuchen in ca. 45 Minuten bei 160 Grad fertig backen, Vorsichtig die Springform öffnen und dann guten Appetit !
Ab 2 Akt im zweiten Rang sehr zufrieden
Ab dem zweiten Akt bin ich in den zweiten Rang mit deutlich besserer Akustik gewechselt, was sich gelohnt hat, denn man dachte fast man sei in einem andern Theater.
Die Inszenierung war spannend und die Bilder schön.
Das Regiekonzept Warren spannend und schlüssig umgesetzt. Ungewöhnliche Hauptidee war, dass Isolde den Todestrank mit Tristan trinken will, weil auch sie in Tristan verliebt und erbost ist, dass er nicht zurückkehrte, um sie zu freien.
Akustik im 1 Rang miserabel, aber im 2. Rang gut
Deshalb bin ich nach dem ersten Akt hochgegangen
„l Turco in Italia“ mit Pretty Yende
Nachdem ich den ganzen Samstag an einer Applikation form für ITLoS gearbeitet hatte, habe ich mit einem spontanen Opernbesuch belohnt:
Pretty Yende war nicht nur einen Augenweide, auch stimmlich hat sie mir gut gefallen, wenn auch Rossini nicht zu meinen Favoriten zählt.
Musikalische Leitung – Alfred Eschwé
Chor – Christian Günther
Selim – Tigran Martirossian
Donna Fiorilla – Pretty Yende
Don Geronio – Renato Girolami
Don Narciso – David Alegret
Prosdocimo – Viktor Rud
Zaida – Juhee Min
Albazar – Sergiu Saplacan
Orchester – Philharmoniker Hamburg












