ich habe die Freude für eine Freundin die Hochzeitstorte backen zu dürfen, und damit ich meine Erfahrungen auffrische habe ich zum Sonntagskaffee geladen:
Tisch mit Meißen und Sachertorte
Dazu noch ein paar Petit Fours
Marcello Giordani schien mir erkältet zumindest hat mir seine Stimme überhaupt nicht gefallen, aber die übrigen Stimmen waren sehr gut besetzt.
Norma Frantani hatte ja das Pech, dass ihr König nicht so gut sang, aber bei „morrò, ma prima in grazia“ konnte man die Schönheit ihres Gesanges vollends genießen
Musikalische Leitung Asher Fisch
Choreinstudierung Eberhard Friedrich
Gustavo III Marcello Giordani
Il Conte di Anckarström (Renato) Dalibor Jenis
Amelia Norma Fantini
Ulrica Yvonne Naef
Oscar Christina Gansch
Christiano Vincenzo Neri
Il Conte di Ribbing Alin Anca
Il Conte di Horn Florian Spiess
Un Giudice Sergiu Saplacan
Orchester: Philharmoniker Hamburg
Chor: Chor der Hamburgischen Staatsoper
nach ausgiebigem Frühstück im Le Meridien am Ring zwischen Hofburg und Oper sind wir jetzt bei sonnigem Wetter auf dem Weg nach Fuschel.
gekommen war ich mit Bärbel und weiteren Freunden, weil mir Franka Kraneis als Gilda im Rigoletto und auch die Aufführung des Rigolettos in Lüneburg so gut gefallen hatte.
Aber die Erwartungen wurden vielleicht sogar übertroffen, nur beim Tamino fragte man sich wie der in ein sonst so überzeugendes Ensembele geraten ist
katerina Tretyakova ist wieder überwältigend; allein für Sie hat sich das Kommen wieder gelohnt, auch Artur Rucinski gefällt mir gut.
herausragend haben mir Bühnenbild und Lichtregie gefallen!
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Lyrische Komödie in drei Akten
Libretto von Giuseppe Adami nach der deutschen Vorlage „Die Schwalbe“ von Alfred Maria Willner und Heinz Reichert Uraufführung am 27. März 1917 im Opernhaus von Monte Carlo Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. März 2015 DEUTSCHE OPER BERLIN
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Bianca: Elbenita Kajtazi
Suzy: Stephanie Lauricella
Ein Haushofmeister: Carlton Ford
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Tanz: Opernballett der Deutschen Oper Berlin
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Lyrische Komödie in drei Akten
Libretto von Giuseppe Adami nach der deutschen Vorlage „Die Schwalbe“ von Alfred Maria Willner und Heinz Reichert Uraufführung am 27. März 1917 im Opernhaus von Monte Carlo Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. März 2015 DEUTSCHE OPER BERLIN
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