Nachdem der Regen dann aufgehört hatte, haben wir uns Fahrräder gemietet, wobei –wie beim Essen auch immer – ich wieder Glück hatte und über mein Fahrrad nicht klagen konnte. Karsten traute sich nicht zu schalten und Steffs Fahrrad mußte noch vor der Abfahrt aufgepumpt werden, hielt dann aber erfreulicherweise.
Es ging mitten durch das Naturschutzgebiet der Salinas, wo früher Salz gewonnen wurde uns sich nun wohl vom Aussterben bedrohte Tiere eingerichtet haben.
Nun waren wir in Formentera angekommen und wurden kurz nach Ankunft von Regen empfangen. Freundlicherweise hatte das Wetter uns genug Zeit gelassen, das Cafe im 1 Stock des Fährenbüros zu erreichen. So haben wir uns hier erst mal die Wartezeit mit zwei Cafe con Leche verkürzt
Damit die Besuche in Läden wie diesem nicht so folgenreich für mich und das passen meiner Gaderobe wird, ist es ganz gut vorher ins Fitness Studio zu gehen. Hie rkönnte ich ja mich einmal durch die Theke futtern.
Um meiner Verfettung aufgrund der Postres und anderen Leckereinen entgegenzuwirken, gehe ich hier tatsächlich alle zwei Tage ins Fitness Studio. Eigentlich wollte ich nur zweimal gehen, aber die Wochenkarte kostet ja nur etwas mehr als das Doppelte und irgendwie ist die Stimmung dort, sehr motivierend. Die meisten Leute trainieren dort wirklich intensiv und sehen auch danach aus. Hhm.
Ansonsten ist es dort anonym wie in jedem Studio, aber ich gehe ja nicht dahin um Leute kennenzulernen, sondern um mein Gewicht nicht explodieren zu lassen.
Das von den CDs so berühmte Cafe Del Mar, endlich war ich mal dort. Ich hätte, wenn ich nicht der Fahrer gewesen wäre und wenn es Steff und Karsten dort besser gefallen hätte, gerne einen Mojito im Sonnenuntergang getrunken.
Es ist in der Tat eine unglaublicher Menchenauflauf dort und es sind fünf oder mehr ähnliche Läden wie das Cafe del Mar nebeneinander. Aber dafür soll es dort traumhafte Sonnenuntergänge geben. Wir waren nicht lange genug dort, um das zu beurteilen.
Hauptziel unserer Reise war die Tropfsteinhöhle im Nordwesten der Insel, Cava Marca (oder so ähnlich) . Die Wasserbecken sind zwar nur Simulation, aber es waren viel schöne anblicke, die sich boten, hier nur mal zwei beispielhaft
Während der Fahrt über die Insel ergaben sich immer wieder zauberhafte Ausblicke wie diese. Trotz der vielen Touristen, gibt es wenig besiedelte Gebiete und erstaunlich viel Bewaldung.
Die Wehrkirche gab dem kleinen Ort auch seinen Namen, im Laufe der Zeit hat sich das Dort zu einem sogenannten Restaurant Dorf entwickelt und viele Gäste auch den umliegenden Strandorten fahren, wie wir auch einmal hierher zum Essen.