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La Damnation de Faust in wunderschönen Bildern in der Dt.Oper Berlin

Zwar war Klaus Florian Vogt noch erkrankt und konnte deshalb den Part des Faust nicht übernehmen, was sehr schade war, aber Yosep Kang hat auch sehr gut gesungen, und hätte man sich nicht auf Hernn Vogt gefreut, wäre man sicher vollenstens zufrieden gewesen.

Ein Pluspunkt geht aber an die Deutsche Oper Berlin, weil diese im Laufe des Vormittages bereits per E-Mail über die notwendig gewordene Umbesetzung informierte.

Die Inszenierung von Christian Spuck hat rundum gefalllen, lediglich die Bedeutung der Anfrags- und Schulss-Tanzszene blieb mir verborgen.

 

Besetzung
Musikalische Leitung    Jacques Lacombe
Inszenierung und Choreographie  Christian Spuck
Bühne, Kostüme  Emma Ryott
Lichtdesgin     Reinhard Traub
Ulrich Niepel
Chöre   William Spaulding
Marguerite      Clémentine Margaine
Faust   Yosep Kang
Méphistophélès  Samuel Youn
Brander Marko Mimica
Solo-Sopran     Elbenita Kajtazi
Chöre   Chor der Deutschen Oper Berlin
Tänzer  Opernballett der Deutschen Oper Berlin
Orchester       Orchester der Deutschen Oper Berlin

Entführtung aus dem Serail, Hamburgische Staatatsoper

Die Inszenierung war nicht spektulär, teils etwas albern. Immerhin aber gesanglich gelungen.

Musikalische Leitung: Kristiina Poska
Choreinstudierung: Christian Günther
Bassa Selim: Götz Schubert
Konstanze: Brenda Rae
Blonde: Siobhan Stagg
Belmonte: Dovlet Nurgeldiyev
Pedrillo: Manuel Günther
Osmin: Wilhelm Schwinghammer
Klaas: Nils Malten
Orchester Philharmoniker Hamburg
Chor Chor der Hamburgischen Staatsoper

Pelléas et Mélisande, Claude Debussy

Bei dieser impressionistischen Oper fehlt mir persönlich das auf und ab, ich empfand die Musik als relativ gleichbleibend. Dafür hatte es Anne besonders gut gefallen.

Die Inszenierung von Willy Decker hat mir hingegen sehr gut gefallen, auch waren die Sänger allesamt gut, vorallem der Kindersolist vom Bad Tölzer Knabenchor.

Inszenierung: Willy Decker
Bühne und Kostüme: Wolfgang Gussmann
Licht: Hans Toelstede

Musikalische Leitung Simone Young
Arkel Wolfgang Schöne
Geneviève Renate Spingler
Pelléas Giuseppe Filianoti
Golaud Jean-Philippe Lafont
Mélisande Christiane Karg
Yniold Kindersolist
Un médecin / Le Berger Stanislav Sergeev
Orchester Philharmoniker Hamburg

Lucia de Lammermoore mit Katerina Tretyakova

katerina Tretyakova ist wieder überwältigend; allein für Sie hat sich das Kommen wieder gelohnt, auch Artur Rucinski gefällt mir gut.

Musikalische Leitung

Choreinstudierung

Lord Enrico Ashton

Sir Edgardo di Ravenswood

Lord Arturo Bucklaw

Raimondo Bidebent

Normanno

La Fanciulla Del West in der Deutschen Oper Berlin

Das Dirigat von Carlo Rizzi war schwungvoller und hat mir besser gefallen, als das von Carlo Montanao in Hamburg, welches ich am 13. Februar gehört hatte.

Schon der Beginn war gleich gewinnender. Insgesamt schiehm mir die musikalische Qualität besser als in Hamburg.

Auch die Inszenierung, insbesondere die Personen Regie von Vera Nemirova war viel überzeugender. Dass Dick Johnson die Goldgräber bestehlen wollte, aber dann wegen der aufkeimenden Liebe zu Minnie hin und hergerissen ist, war hier in Berlin viel besser herausgearbeitet, besser gesagt in Hamburg war dieser Karakterzug gar nicht erkennbar.

La Fanciulla del West
Wiederaufnahme
Oper in drei Akten
Libretto von Guelfo Civinini und Carlo Zangarini nach dem Drama „The Girl of the Golden West“ von David Belasco
Uraufführung: 10. Dezember 1910 in New York
Premiere an der Deutschen Oper Berlin: 27. März 2004
DEUTSCHE OPER BERLIN


Musikalische Leitung: Carlo Rizzi 
Inszenierung: Vera Nemirova 
Bühne, Kostüme: Klaus Werner Noack 
Chöre: Thomas RichterChor der Deutschen Oper Berlin 
Minnie: Emily Magee 
Jack Rance: John Lundgren 

Dick Johnson:  Zoran Todorovich
Nick: Clemens Bieber 
Ashby: Marcel Rosca 
Sonora: Seth Carico 
Trin: Paul Kaufmann 
Sid: Davide Luciano 
Jake Wallace: Markus Brück 
Bello: Melih Tepretmez 
Harry: Gideon Poppe / Peter Maus (13.03.15) 
Joe: Jörg Schörner 
Happy: Carlton Ford 
Larkens: Thomas Lehman 
Billy Jackrabbit: Michael Rapke 
Wowkle: Ronnita Miller 
José Castro: Andrew Harris 
Ein Postillon: Matthew Newlin 
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin

La Rondine in der Deutschen Oper

herausragend haben mir Bühnenbild und Lichtregie gefallen!

Lyrische Komödie in drei Akten
Libretto von Giuseppe Adami nach der deutschen Vorlage „Die Schwalbe“ von Alfred Maria Willner und Heinz Reichert
Uraufführung am 27. März 1917 im Opernhaus von Monte Carlo
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. März 2015
DEUTSCHE OPER BERLIN
Ticket: 29-90 €  

Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli 
Inszenierung: Rolando Villazón 
Bühne: Johannes Leiacker 
Kostüme: Brigitte Reiffenstuel 
Licht: Davy Cunningham 
Chöre: William SpauldingChor der Deutschen Oper Berlin 
Dramaturgie: Curt A. Roesler 
Choreografie: Silke Sense 
Magda: Aurelia Florian 
Lisette: Alexandra Hutton 
Ruggero: Charles Castronovo 
Prunier: Álvaro Zambrano 
Rambaldo: Stephen Bronk 
Périchaud: Carlton Ford 
Gobin: Sunnyboy Dladla 
Crébillon: Thomas Lehman 
Yvette: Siobhan Stagg 
Bianca: Elbenita Kajtazi 
Suzy: Stephanie Lauricella 
Ein Haushofmeister: Carlton Ford 
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin 
Tanz: Opernballett der Deutschen Oper Berlin
Lyrische Komödie in drei Akten
Libretto von Giuseppe Adami nach der deutschen Vorlage „Die Schwalbe“ von Alfred Maria Willner und Heinz Reichert
Uraufführung am 27. März 1917 im Opernhaus von Monte Carlo
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 8. März 2015
DEUTSCHE OPER BERLIN
Ticket: 29-90 €  Ticket

Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli 
Inszenierung: Rolando Villazón 
Bühne: Johannes Leiacker 
Kostüme: Brigitte Reiffenstuel 
Licht: Davy Cunningham 
Chöre: William SpauldingChor der Deutschen Oper Berlin 
Dramaturgie: Curt A. Roesler 
Choreografie: Silke Sense 
Magda: Aurelia Florian 
Lisette: Alexandra Hutton 
Ruggero: Charles Castronovo 
Prunier: Álvaro Zambrano 
Rambaldo: Stephen Bronk 
Périchaud: Carlton Ford 
Gobin: Sunnyboy Dladla 
Crébillon: Thomas Lehman 
Yvette: Siobhan Stagg 
Bianca: Elbenita Kajtazi 
Suzy: Stephanie Lauricella 
Ein Haushofmeister: Carlton Ford 
Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin 
Tanz: Opernballett der Deutschen Oper Berlin