
Ausblick bei Tag


Das Hotel ist schon zu Recht eine Icone
https://youtu.be/npZ3OkaxIEw?is=SmsPst692pipyAY2
Wir haben ein Eckzimmer (hatte ich gegen Aufschlag gebucht) mit Blick auf den Tivoli

Und möglicherweise tagsüber bis friedricksberg, , wo die Abramovic Ausstellung ist.


MADAMA BUTTERFLY
Freitag 24 April 2026 19:00
DIRIGENT Daniel Carter
KONSERTMÄSTARE Tale Olsson
CIO-CIO-SAN Izabela Matula
SUZUKI Katarina Leoson
PINKERTON Dmytro Popov
SHARPLESS Karl-Magnus Fredriksson
GORO Jonas Degerfeldt
YAMADORI Mikael Onelius
KATE PINKERTON Alice Sjölin
BONZE Lennart Forsén
YAKUSIDE Adam Jondelius
NOTARIEN Jan Sörberg
KOMMISSARIEN Thorvald Bergström
BUTTERFLYS MAMMA Anna Norrby
BUTTERFLYS KUSIN Madeleine Barringer
BUTTERFLYS MOSTER Maria Matyazova
BARNET Hedvig Fjällsby
KUNGLIGA HOVKAPELLET
KUNGLIGA OPERANS KÖR
Tolle Inszenierung, die die Grausamkeit und Ignoranz amerikanischer Soldaten im Umgang mit japanischen Frauen so deutlich zeigt, auch in der zeichnen einer ähnlichen Situation im Nachbarhaus, wo gleich zwei Frauen dem einen Mann dienen.
Ungewöhnlich auch, dass Kate Pinkerton in dieser Fassung singt, meist ist es eine stumme Rolle

Hört einmal der Beschreibungstext vom Museum
Robert Rauschenberg was influenced by the Dadaists and Surrealists in his early artistic career and exhibited several times with them during his stays in Paris. Despite a positive reception from the movement, Rauschenberg developed a skepticism towards Surrealism, although he appreciated their experimental methods such as collage and the use of chance. Mud Muse emerged from a collaboration between artists, the Art & Technology program at the Los Angeles County Museum of Art, and private companies. The glass tank, filled with besonite clay, is controlled by a sound system and air pressure. A pre-recorded, inaudible sound releases air pressure into the clay, causing it to bubble. The sound is a recording of Mud Muse’s own bubbling, making the work self-generating.
This ties Mud Muse to the Surrealists‘ experimentation with chance and automatic creation.
Robert Rauschenberg
1925-2008
USA
Mud Muse, 1968-1971
Nur ein Bruchteil der seit den 50er Jahren gesammelten 150.000 Exponate sind zu sehen, aber dort kam mensch gut einen ganzen Tag verbringen.

Wer errät von welchem Künstler:in dies werk ist – ich hätte es nicht geahnt.
vielleicht lohnt es über die jeweilige Website direkt zu buchen, denn wir konnten tatsächlich schon um 10:30 einchecken





und hatte so Zeit für einen ausgiebigen Besuch im Moderna Museet.
Da konnten wir uns gar nicht losreißen, so dass wir gleich von dort in die Oper geschlendert sind.
Die Auswahl ist Klasse

Und die Aussicht zauberhaft

Viele spannende Bilder gesehen, u.a. Drei von Anders Zorn, die ich nicht kannte, und eine Arbeit von Camille Claude

l, aber das spannendste war diese Arbeit
(Video lässt sich nicht hochladen)
Wall clock, ClockClock 24, 2015
Per Emanuelsson (b. 1982), Swedish Bastian Bischoff (b. 1982), German
ClockClock 24 is an example where
design meets art. We become aware of what time it is as well as we can experience how time passes. The individual movement of the clock hands creates a visual ballet, where they once a minute converge to strike a bell.
Es war so lecker wie es aussah:

Was für ein Glück, wir mussten gar nicht CO2 schädlich nach Japan fliegen, auch in Stockholm gab es gerade Kirschblüte

